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TONY MACALPINE “DEATH OF ROSES”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Tony Macalpine - Death Of Roses

TRACKLISTING:

01.  Chrome Castles (03:37)
02.  Electric Illusionist (03:36)
03.  Synthetic Serenity (04:57)
04.  Death Of Roses (04:08)
05.  Axiomatic Jewels (04:17)
06.  Entropy (04:10)
07.  Shundor Prithibi (05:20)

LINEUP:

Tony Macalpine (guitars, keyboards)
Peter Griffin (bass)
Borlai Gergo (drums, percussion)

Label: SunDog Records

PROG ROCK

Für Fans von:  Joe Satriani - Steve Vai - Matze Wurm - Steve Morse

USA

Der Mann treibt sich auch schon über 30 Jahre im Business herum. Ich kann mich noch genau erinnern, wie damals im Zuge der „Malmsteen“-, „Satriani“- und „Vai“-Euphorie ein paar blutjunge Gitarristen mit ihren unglaublich exzellenten Instrumental Debüt Alben präsentiert wurden vom Label Shrapnel Records, Jason Becker, Marty Friedmann und eben Tony Macalpine. Das Label und speziell Chef und Kolumnist Mike Varney hatte Mitte der 80er Jahre im weltweit führenden Musikermgazin „Guitar Player“ – die deutschen Ableger gab es damals noch nicht - die Leser – meistens Gitarristen - dazu aufgerufen, sich der Community mit einem Demo vorzustellen. Es kamen hunderte – ach was – tausende von Demos, darunter auch welche von superben Musiker(innen) wie Jennifer Batten, die etwas später ein paar furiose Konzerte in der Tour-Band von Michael Jackson hinlegen sollte. TONY MACALPINE stellte 1986 sein Debüt Album „Edge Of Insanity“ vor und ist seitdem in die Riege der großartigen Saitenexperten aufgestiegen, mittlerweile befinden sich 15 Solo Alben in seinem diskographischen Portfolio.

„Death Of Roses“ ist das jüngste Werk, das der Musiker aus Massachussetts zusammen mit dem Bassisten Peter Griffin und Schlagzeuger Borlai Gergo eingespielt hat. Das halbstündige Mini-Album ist der erste Teil einer zweiteiligen Projekt-Reihe und stellt 7 neue Instrumentals vor. Natürlich gibt es wieder all die leckeren Schweinereien zu hören, die ein hervorragendes Gitarrenalbum ausmachen. Nichts Neues, aber dafür einen schmissigen Mix aus Riffs, komplexen Rhythmuswechseln und vor allem solistische Schmankerl, die auch den beiden begleitenden Instrumentalisten genügend Freiraum zur Entfaltung lassen. Anspieltipps sind der an die free-jazz-rockigen Abenteuer der 70er (Jeff Beck, Mahavishnu, Coryell) erinnernde Groove-Hammer „Electric Illusionist“, “Synthetic Serentiy” und der Titelsong. Shredding-Solos, Sweep Techniques, Legato-Pull-Off-Hammer-On-Orgien, Chromatische Wahnsinnsläufer quer über die Griffbretter – es gibt wieder alles, was das Herz eines praktizierenden (und angehenden) Gitarristen begehrt, Macalpine tobt sich aus auf 7- und 8saitigen Gitarren, mittlerweile hat er ja eine Ibanez zu seinem Hauptinstrument auserkoren – einem aber ist er treu geblieben über all die Jahre – den guten, alten DiMarzio-Tonabnehmern. Und da sage noch mal jemand, Musiker seien keine treuen Seelen!

Fazit: Musik, die nicht in die Welt gesetzt wurde, um die fette Kohle zu verdienen, aber wie immer ist der Name TONY MACALPINE auch dieses Mal ein Garant für ein brillant inszeniertes Feuerwerk für alle „real music lovers“, die sich gerne eine Gitarre umschnallen und natürlich auch für progressiv-musikverrueckte.

VÖ: 01.09.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.tonymacalpine.com/ & https://www.youtube.com/user/macalpinetony

TOURDATEN

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